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Periorale Dermatitis – Was hilft schnell und effektiv?

Periorale Dermatitis

Periorale Dermatitis können sowohl Erwachsene als auch Kinder bekommen. Die Ursachen sind noch nicht ganz klar. Zu viel Stress oder übermäßige Hautpflege sind jedoch als Auslöser bekannt. Die Krankheit lässt sich aber gut behandeln. In unserem Blogbeitrag erfährst Du welche Creme gegen Periorale Dermatitis hilft. Außerdem erklären wir Dir, wie Ernährung die Krankheit verbessern kann und welche Hausmittel wirklich helfen.

Was ist Periorale Dermatitis?

Periorale Dermatitis (POD) ist auch unter Mundrose oder Stewardessenkrankheit bekannt. Ein möglicher Grund für die Bezeichnung als Stewardessenkrankheit könnte die Arbeit im Flugzeug sein. Einerseits ist es die ständig sehr trockene Luft, andererseits sind Flugbegleiterinnen oft stark geschminkt und nutzen viele Kosmetikprodukte.

Die Krankheit äußert sich durch einen roten, entzündlichen Ausschlag im Gesicht. Meistens ist der Bereich um den Mund und das Kinn betroffen. Oft entstehen auch Pickel, Papeln, Pusteln oder Plaques auf der kranken Haut. Es können auch andere Stellen wie die Nase oder Augen betroffen sein. Der Hautausschlag ist aber weder gefährlich noch ansteckend. Abgesehen vom Juckreiz, handelt es sich hierbei vielmehr um ein kosmetisches Problem. Das ist für Betroffene aber oft sehr belastend.

Die Zeichnung einer Frau mit perioraler Dermatitis.

Das Krankheitsbild von Perioraler Dermatitis unterscheidet sich zu dem von Akne oder Rosacea. Die Krankheit hebt sich von Akne durch das Fehlen von Mitessern ab. Dadurch können die Poren nicht so leicht verstopfen und sich entzünden. Bei Rosacea ist das Gesicht häufig großflächig befallen und nicht nur lokal. Auch treten hier in der Regel weitere Symptome wie beispielsweise die Erweiterung der Blutgefäße oder plötzliche Hautrötungen auf. Aufgrund ihrer optischen Ähnlichkeit zu Rosacea ist die Krankheit auch unter rosaceartige Dermatitis bekannt.

Wie lange dauert eine Periorale Dermatitis?

Wie lange eine periorale Dermatitis dauert ist sehr individuell. Je nach Schweregrad und Behandlung unterscheidet sich die Dauer der Krankheit. Ohne Behandlung kann sich diese jedoch über mehrere Monate ziehen. Mit der richtigen Diagnose und Behandlung, heilt die Haut normalerweise in wenigen Wochen wieder ab. Dabei sind milde Reinigung- und Pflegeprodukte entscheidend. Hier gilt vor allem: weniger ist mehr!

Der periorale Hautausschlag verläuft oft chronisch. Das heißt die Haut ist entweder dauernd befallen oder in mehreren Schüben. Zwischen diesen ist die Krankheit normalerweise milder ausgeprägt. Auch sind die Anzeichen im Anfangsstadium von perioraler Dermatitis meist milder als im weiteren Verlauf. Das Gute ist aber, dass die meisten Betroffenen keine Narben davontragen.

Typische Anzeichen

Erste Anzeichen für eine entstehende Erkrankung der Haut sind ungewöhnlich viele Pickel um den Mund. Im weiteren Verlauf ist nämlich meistens der Mundbereich als Erstes betroffen. Auch in den Falten zwischen Nasenflügel und Mundwinkel (=Nasolabialfalten) kann die Hautkrankheit beginnen. Typischerweise sind aber 1-2 Millimeter um das Lippenrot von den Hautveränderungen verschont. Das liegt daran, weil hier die Haarfollikel fehlen, die bei perioraler Dermatitis betroffen sind.

Weitere Anzeichen bei perioraler Dermatitis sind:

  • Juckende oder brennende Rötung der Haut
  • Papeln und Pusteln um den Mund
  • Schuppende Haut im Mundbereich
  • Mögliches Spannungsgefühl der Haut
anzeichen-periorale-dermatitis

Periorale Dermatitis: Ursachen

Es gibt keine genaue Ursache, die als Auslöser für die Krankheit gilt. Mehrere Aspekte stehen aber in Verdacht deren Entstehung zu fördern und Hauirritationen auszulösen. Periorale Dermatitis tritt vor allem bei jüngeren Frauen auf. Diese sind meistens zwischen 20 und 45 Jahre alt. Das kann bei dieser Gruppe an der vermehrten Verwendung von unterschiedlichen Hautpflegeprodukten liegen. Aber auch Kinder leiden öfter darunter. Männer sind dagegen seltener betroffen.

Übermäßige Verwendung von Pflegeprodukten und Kosmetika

Die übermäßige Verwendung von Pflegeprodukten kann für die Entstehung von perioraler Dermatitis verantwortlich sein. Auch die häufige Verwendung von anderen Kosmetika wie beispielsweise MakeUp kann sich negativ auswirken. Die Haut ist somit überpflegt und überfeuchtet. Dadurch ist die Barrierefunktion der Haut gestört. Die Haut ist in ihrem Gleichgewicht gestört, trocknet aus und es entstehen entzündliche Hautveränderungen. Denn ist die Hautbarriere einmal geschädigt, können Krankheitserreger viel leichter eindringen.

Ein Teufelskreis entsteht dann, wenn Betroffene noch mehr Pflegeprodukte verwenden. Auch die Verwendung von kortisonhaltigen Produkten ist nicht ratsam, denn bei diesen wird ebenfalls vermutet das Problem zu verschlechtern. Wir raten daher beim Verdacht auf periorale Dermatitis zu allererst einen Arzt aufzusuchen und die Diagnose bestätigen zu lassen. Nur so kann eine geeignete Therapie gefunden werden und schnell Linderung eintreten.

Stress als Auslöser

Bei manchen Menschen kann auch Stress Schübe von perioraler Dermatitis auslösen. Stresssituationen funktionieren hier als eine Art „Trigger“. Hat man nämlich eine Veranlagung für empfindliche Haut oder eine Bereitschaft zu allergischen Krankheiten kann Stress die Krankheit ungewollt fördern. Einige Menschen sind somit anfälliger für periorale Dermatitis als Andere. Diese Erkenntnis ist entscheidend bei den Krankheitsverläufen von Kindern.

Mundrose bei Kindern

Ein Kleinkind mit roten Haaren hat Mundrose.

Die Ursachenforschung für Mundrose bei Kindern ist noch nicht abgeschlossen. Allgemein sind Mädchen häufiger betroffen als Jungen. Auch trifft bei Kindern öfter als bei Erwachsenen die Mundrose an der Nase auf. Die Augen sind ebenfalls öfter betroffen. Eine Ursache kann auch hier eine übermäßige Hautpflege sein. Viel wahrscheinlicher ist aber eine andere Ursache. Die genetische Veranlagung der Kinder und deren Allergieanfälligkeit.

In einer Studie von 2015 wurde herausgefunden, dass betroffene Kinder zusätzlich an anderen Hautkrankheiten oder Allergien leiden. 29,3 Prozent hatten Neurodermitis und 14,9 Prozent allergisches Asthma. Nahezu jedes 10. Kind mit perioraler Dermatitis hatte eine Allergie. Interessant scheint hier zudem der Zusammenhang mit Kortisonpräparaten. 58,1 Prozent der erkrankten Kinder hatten Koritsonpräparate zuvor verwendet. Die Behandlung von Kindern mit Mundrose sollte deshalb in professionelle Hände gegeben werden. Das heißt, bei Kindern raten wir von einer Behandlung mit Hausmitteln ab, sondern empfehlen den Gang zum Arzt.

Wie behandelt man Periorale Dermatitis?

Das Stichwort für die Behandlung von perioraler Dermatitis ist Nulltherapie oder Beauty Detox. Hier verzichtet man auf jegliche Hautpflegeprodukte und Kosmetika. Der Verzicht sollte möglichst 6 – 12 Wochen dauern, erste Erfolge sollten sich aber bereits nach ca. 3 Wochen einstellen. Die ersten Tage kann die Haut auf die Umstellung mit Irritation reagieren. Die Haut braucht einfach Zeit, um sich zu regenerieren.

Achtung: Reinige Dein Gesicht während der Nulltherapie nur mit Wasser!

Achtung: Reinige Dein Gesicht während der Nulltherapie nur mit Wasser!

Im Rahmen des Beauty Detox sollte man auf jegliche Inhaltsstoffe verzichten. Trotzdem ist die gründliche und vor allem schonende Reinigung des Gesichts sehr wichtig. Denn beim Abschminken kann leider viel falsch gemacht werden. Um Verunreinigungen sanft zu entfernen, eignen sich daher Abschminkhelfer, die ohne zusätzliche Produkte funktionieren. Denn gerade Reinigungsprodukte mit aggressiven Tensiden können Hautreizungen verursachen. Damit wird eine unnötige Reizung der Haut verhindert. Beispiele hierfür sind wiederverwendbare Abschminkpads oder Konjac Schwämme. Unsere MakeUp-Magneten oder MakeUp-Magnet Pads eignen sich deshalb für die sanfte Reinigung bei perioraler Dermatitis sehr gut. Möchte man einen Konjac Schamm benutzen, ist der Schwamm mit rosa Tonerde die richtige Wahl. Dieser ist besonders gut für empfindliche Haut geeignet.

Welche Creme hilft bei Perioraler Dermatitis?

Eine strikte Nulltherapie über mehrere Wochen durchzuhalten ist zugegebenermaßen sehr schwierig. Deshalb gibt es einige Cremes, die Beschwerden lindern können. Eine Zinksalbe eignet sich gut zur Behandlung der Mundrose, denn Zink ist entzündungshemmend und fördert die Wundheilung. Es ist dabei sehr mild und verträglich. Zinksalben gibt es rezeptfrei in fast jeder Apotheke.

Kortisonhaltige Cremes sollten bei einer Behandlung von Mundrose nicht verwendet werden, weil sie die Entzündung nur unterdrücken. Dadurch entsteht zwar eine kurzfristige Linderung, das Problem selbst wird aber nicht behoben. Bei schwereren Verläufen der Krankheit kann der Arzt auch ein Antibiotikum verschreiben. Das kann in Form von antibiotischen Salben lokal aufgetragen werden oder Antibiotika-Tabletten eingenommen werden.

Was tun bei Perioraler Dermatitis am Auge?

In seltenen Fällen tritt die Hauterkrankung am Auge auf. Diese Form der Erkrankung heißt periorbitale Dermatitis. Befindet sich die Mundrose direkt am Auge ist das oft noch sehr viel unangenehmer. Angst, dass sich das Auge auch infizieren könnte, braucht man aber nicht zu haben. Trotzdem sollten die Hände möglichst aus dem betroffenen Bereich wegbleiben. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich andere Keime vermehren und sich das Auge entzündet. Anzeichen für eine Augenentzündung sind zum Beispiel Juckreiz, Schmerzen oder Rötungen im und um das Auge. Normalerweise ist das eher selten der Fall. Eine andauernde oder schwerere Augenentzündung sollte in jedem Fall von einem Arzt angeschaut werden.

Periorale Dermatitis und Ernährung

Auf einem Tisch liegt eine große Auswahl an Früchten und Gemüse.

Eine spezielle Ernährungsweise für periorale Dermatitis gibt es bisher nicht. Daher ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung die beste Wahl. Die Lebensmittel sollten möglichst frisch und unverarbeitet sein. Dazu zählen vor allem alle möglichen Obst- und Gemüsesorten. Auch ausreichend Ballaststoffe sind sehr wichtig. Stark verarbeitete Lebensmittel und künstliche Zusätze sollten vermieden werden. Bestimmte Lebensmittel wie Süßigkeiten, Weizenprodukte oder übermäßiger Fleischkonsum fördern Entzündungen im Körper. Genussmittel wie beispielsweise Alkohol oder Nikotin schaden der natürlichen Schutzschicht der Haut. Dadurch wird sie anfälliger für Krankheitserreger und es können neue Entzündungen entstehen.

Diese Hausmittel helfen wirklich

Bei perioraler Dermatitis sollen verschiedenste Hausmittel helfen. Von der Behandlung mit Ingwer oder Teebaumöl raten wir auf jeden Fall ab. Diese zwei Stoffe sind eher reizend und können die Hauterkrankung verschlimmern. Kokosöl macht in unseren Augen auch keinen Sinn, weil es bei Mundrose viel zu reichhaltig ist und tendenziell komedogen(=porenverstopfend) wirkt. Das heißt es widerspricht dem Ansatz der Nulltherapie.

Dennoch gibt es zwei Hausmittel, die wir Dir bei perioraler Dermatitis empfehlen können. Heilerde ist gut geeignet, um überschüssigen Talg von der Haut zu entfernen. Wir empfehlen Dir daher bei Mundrose einmal die Woche eine Heilerdemaske zu machen. Ein wirklich tolles Hausmittel bei der Behandlung von perioraler Dermatitis ist Schwarztee. Dieser hat beruhigende und entzündungshemmende Eigenschaften, was sehr gut für die Haut ist. Schwarztee enthält Gerbstoffe, die zusammenziehend und austrocknend auf überpflegte Haut wirken. Auch Juckreiz und Spannungsgefühle können so gemildert werden.

How to – Schwarztee für Periorale Dermatitis 

1. Koche den Schwarztee nach Anweisung

2. Lasse den Tee komplett abkühlen

3. Mache Dir einen mit Schwarztee getränkten Umschlag, indem Du ein Tuch oder eine Kompresse in den abgekühlten Tee tränkst

4. Prüfe, wie Deine Haut auf den Schwarztee reagiert

5. Den Schwarztee-Umschlag 10-15 Minuten einwirken lassen

6. Anschließend kannst Du Dein Gesicht mit lauwarmem Wasser waschen und vorsichtig trocken tupfen

schwarzer tee; schwarter tee bei perioraler dermatitis

Ist Periorale Dermatitis heilbar?

Periorale Dermatitis ist grundsätzlich heilbar. Wenn man eine genetische Veranlagung zu empfindlicher Haut oder Allergien hat, können Stresssituationen sie jedoch immer wieder auslösen. Du kannst aber lernen mit stressigen Situationen umzugehen. Zeit für sich einzuräumen und Self-Care einen größeren Stellenwert zu geben, ist dabei sehr wichtig. So kannst Du Ausbrüche und Schübe von perioraler Dermatitis im Keim ersticken oder auf ein Minimum verringern.

Periorale Dermatitis – vorher nachher

Hast Du mit unseren Tipps deine periorale Dermatitis in den Griff bekommen? Falls ja freuen wir uns sehr über Deine Vorher-Nachher-Bilder. Solltest Du noch offene Fragen haben, schreibe einfach einen Kommentar und wir helfen Dir gerne weiter.

14 Idee über “Periorale Dermatitis – Was hilft schnell und effektiv?

  1. Annabell sagt:

    Hallo,
    Der Beitrag ist super! War gestern beim hautarzt und der hat mir eine Antibiotika Salbe und weiße tonerde, in form von pulver die ich zu einer Maske anrühren kann, verschrieben.
    Die Salbe soll ich jeden tag früh und abends anwenden.
    Jetzt weiß ich leider trotzdem nicht ob ich die tonerde jeden tag anwenden soll an den betreffenden stellen oder nur einmal die woche! Könnt ihr mir da helfen?
    Lg Annabell

    • FACES OF FEY sagt:

      Hallo liebe Annabell,
      vielen Dank für Dein liebes Feedback. Es freut uns sehr, dass Dir unser Blogbeitrag gefällt!
      Aus unserer Sicht sind Tonerde-Masken 1-2 Mal die Woche sinnvoll. Frag aber doch gerne noch einmal bei Deinem Arzt nach, wie er es genau gemeint hat.☺️💕

  2. Andrea sagt:

    Danke für diesen Artikel!
    Ich habe dieses Problem seit einigen Wochen. Zuerst selbstständig mit Zinksalbe versucht. Es wurde zwar nicht schlimmer, aber leider auch nicht besser. Von meiner Hautärztin hab ich vor 1 Woche 0,9% Metronidazol in Roche posay sens reich gemischt bekommen und soll das 2xtgl auftragen. Das hilft aber bisher leider auch gar nicht. Brauche ich mehr Geduld? Oder sollte ich lieber wieder auf Zink umsteigen? 🙈 Hautarzttermin habe ich leider erst im April..
    Es sieht halt wirklich nlcht schön aus, und andere Leute denken ich bin ansteckend..

    • FACES OF FEY sagt:

      Hallo liebe Andrea,
      es freut uns sehr, dass Dir unser Beitrag gefällt.
      Eine Woche ist nicht besonders viel Zeit, deshalb solltest es auf jeden Fall weiter mit der Salbe Deiner Ärztin versuchen.
      Leider können und dürfen wir online keine medizinischen Ratschläge geben. Daher musst Du Dich leider bis zu deinem Termin beim Hautarzt gedulden.
      Liebe Grüße ☺️💕

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  5. Claudia sagt:

    Hallo liebes Team
    Meine Tochter, 14, hatte in den vergangenen 3 Jahren immer wieder mit PD zu kämpfen . Anfänglich „nur“ bei den Nasenflügeln. Dann hat es sich im letzten Sommer verschlechtert. Im Januar verschrieb der Kinderarzt Cortison. Seither ist es ganz schlimm geworden. Eine Dermatologin hat ihr nun letzte Woche einen Abstrich gemacht und eine Kultur angelegt. Ergebnis ausstehend. Ich tippe, wie oben erwähnt, auf PD. Eine Diagnose haben wir ja noch nicht. Sollen wir dann, sofern die Diagnose PD gestellt wird, auch diese 0-Therapie machen? Ich denke, bei ihr wurde die PD über die Sonnencreme ausgelöst… Und ich hab’s nicht gecheckt, WAS sie hat, und habe ihr das Cortison noch ans Herz gelegt… Ich würde ihr so gern helfen…

    • FACES OF FEY sagt:

      Hallo liebe Claudia,
      wenn es tatsächlich POD ist, ist Cortison kontraproduktiv. Es hilft zwar kurz, aber dann kommt es schlimmer zurück. Wir würden Dir raten, auf jeden Fall das Ergebnis der Dermatologin abzuwarten. Wenn es sich um POD handelt, wird die Dermatologin vermutlich ohnehin zu Nulltherapie raten. Es kann sein, dass sie zusätzlich eine Antibiotische Salbe empfiehlt, die man als einzige Ausnahme zur Nulltherapie verwenden soll. Das wäre auch unsere Empfehlung.☺️💕

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  7. Peter sagt:

    Hallo finde ich einen super Beitrag. Leider kämpfe ich (56 männ.) seit mehreren Monaten (August 2020) gegen diese Hautkrankheit. Ich habe es schon mit vielen Hautärzten versucht und nie eine richtige Aussage bekommen. Bei der jetzigen fühle ich mich gut aufgehoben. Jedoch habe ich nun nach 4 Wochen Therapie mit la roche posay auch einen Rückschlag bekommen. Ich muss aber positiv denken, auch wenn ich zurzeit mit einen starken Verlauf kämpfe, gebe ich die Hoffnung nicht auf. Ich glaube der Beitrag bestärkt mich, der Gedanke weniger ist mehr- auch wenn es nicht einfach zum Umsetzen ist. Danke nochmals für den guten Beitrag

    • FACES OF FEY sagt:

      Vielen Dank für das liebe Feedback!
      Wir wünschen Dir viel Durchhaltevermögen und dass es bald besser wird. ☺️💕

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